Intern
    Studierendenvertretung

    Das ursprüngliche Profil

    Das UniTheater Würzburg wurde zu Beginn des Wintersemesters 2005/ 2006 im Rahmen des AK Kultur gegründet. Es führt seitdem den Beinamen studi(o)bühne.

    In diesem Rahmen möchte das Referat Kultur Studierenden die Möglichkeit bieten, praktische und theoretische Erfahrungen bei der Theaterarbeit zu sammeln.

    Neben dem Zusammenschluss zahlreicher Theaterinteressierten, sieht das UniTheater seine Hauptaufgabe vor allem darin, die Theaterarbeit an der Universität zu erleichtern und Projektgruppen die nötige Infrastruktur und Serviceleistung anzubieten.

    Im Gegensatz zu den anderen zahlreichen Off-Bühnen in Würzburg zeichnet das UniTheater sein studentischer Charakter aus. Es möchte keineswegs in Konkurrenz zu diesen treten. Vielmehr ist es erklärtes Ziel das Theater als Spielwiese für neue Theaterformen zu sehen.

    Im Zuge dessen werden im UniTheater zum Großteil Stücke gezeigt, welche von Studierenden sowohl verfasst, als auch inszeniert worden sind.

    Weniger Boulevard-Theater - mehr studentisches "Probier-Theater".

    Lust auf Theater...

    ...dann still deinen Theaterhunger - und mach mit!

    Mitmachen kann und soll Jeder, der Interesse am Theater mitbringt. Dabei ist dem studentischen Engagement keine Grenzen gesetzt - sei es als DarstellerIn, StatistIn, BeleuchterIn, RegisseurIn oder aber auch als AutorIn.

    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

     

    Gespielte Stücke

    2013

    die geschlossenen (Jean-Paul Sartre)

    Und ewig rauschen die Gelder (Michael Cooney)

    Maria Stuart (Friedrich Schiller)

    Die Physiker (Friedrich Dürrenmatt)

    2012

    Play Strindberg (Friedrich Dürrenmatt)

    Die Spielverderber oder Das Erbe der Narren (Michael Ende)

    Portrait eines Planeten (Friedrich Dürrenmatt)

    2011

    Der Traum ein Leben (nach Franz Grillparzer)

    Das Gespenst von Canterville (nach Oscar Wild)

    Benefiz, jeder rettet einen Afrikaner (Ingrid Lausund)

    Bernarda Albas Haus (Federico García Lorca)

    2010

    "HYPE" - nach "Emilia Galotti" von G.E. Lessing

    Schlafzimmergäste (Alan Ayckbourn)

    ♦ Macbest (nach Terry Pratchett)

    2009

    Bunbury oder von der Wichtigkeit, Ernst zu sein (Oscar Wild)

    ♦ „Weibsstück“ (Julia Rosenberg collagiert Dramenklassiker)

    2007

    ♦ Bezahlt wird nicht (Dario Fo)

    ♦ Der eingebildete Kranke (Moliere)

    2006

    ♦ Sehnsucht (Sonja Weichand)

    ♦ Die Gerechten (Albert Camus)

    ♦ Die Kohlprinzessin (Homer Berndl)

    ♦ Impro, Sand und Meer

    ♦ Faust trifft Studenten

    ♦ Umsteigemöglichkeit